vril-logo-1-183x405

vril logo 2 183x405

Vril Generator

Brandenburg_Justiz_1
 Neutral-Kopfzeile
        

Ikone Pfeil links 24   ZURÜCK |

Start →

 | NÄCHSTE SEITE   Ikone Pfeil rechts 24




[ INHALT: Rechtstaatlichkeit ]

MO Internlink 1 24 BGH-Beschluss General-Bundesanwalt beim BGH Diplomaten-Status J. W. F. Seiger →
MO Internlink 1 24 Außenministerium POS vs. BRD →
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [1]
MO Internlink 1 24 
Brandenburgische Justiz [2] →
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [3] →
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [4] →
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [5] →
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [6] →
Brandenburgische Justiz [7]
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [8]
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [9] →
MO Internlink 1 24 Brandenburgische Justiz [10] →


 
Brandenburgische Justiz  [7]
 

 

 

Wer hat die politische Führung im Land Brandenburg unter Matthias Platzeck und seine kriminelle Justiz in die Schranken verwiesen?

 

Ministerpräsident Matthias Platzeck

Prof. Dr. Kurt Schelter

Barbara Richstein

Beate Blechinger

Dr. Volkmar Schöneburg

Matthias Platzek und seine Justizminister:

Kurt Schelter (CDU)
bis 08/02

Barbara Richstein (CDU)
bis 10/04

Beate Blechinger (CDU)
bis 10/09

Volkmar Schöneburg
(PDS/Die Linke)
ab 11/09

 

Seit Jahren ist bekannt, dass die Freigabe der Vril-Technologie am 1. Januar 2011 beginnt, wenn bis dahin die Bundesregierung unter Bundeskanzlerin Merkel nicht das Thema Friedensvertrag zum formellen Abschluss des Besetzungsstatus' Deutschlands (vgl. MO Externlink 24 Art. 146 GG und MO Externlink 24 Kommentare hier) international zur Sprache gebracht hat. (Siehe: Schreiben des Premierministers der Principality of Sealand: PDF FileBrief an Frau Merkel vom 20.9.2006)-

Im August 2008 hatte Johannes W. F. Seiger, der Premierminister der Principality of Sealand, an den ‚Zentralrat der Juden in Deutschland’ PDF File geschrieben. Hier der Text im vollen Wortlaut: -

„Ich überreiche Ihnen zur Kenntnisnahme einen Teilvorgang in Sachen Insolvenzverfahren Sealand KG sowie einen weiteren in Sachen Finanzamt Luckenwalde gegen Seiger.-

Ich bitte Sie, Ihren Einfluss dahingehend geltend zu machen, dass der Eindruck ausgeräumt wird, Ihre Institution sei in die rechtswidrigen Aktivitäten hiesiger Behörden eingebunden.-

Der Hinweis auf Ihr Wirken im Hintergrund wurde mir von einem ehemaligen Amtsgerichtsdirektor im Lande Brandenburg gegeben.”-

Hintergrund dürfte sein, dass die PRINCIPALITY OF SEALAND bei Ihrer Weiterentwickung der VRIL-Technologie für zivile Anwendungen treuhändlerisch auf Forschungen aus der Zeit des DEUTSCHEN REICHES – auch während der nationalsozialistischen Zeit – zurückgreifen kann. Dafür wird der PRINCIPALITY OF SEALAND heute unsinnigerweise eine Sympathie für die Herrschaft zwischen 1933 und 1945 unterstellt – dabei wohl bewusst außer Acht lassend, dass das DEUTSCHE REICH seit über tausend Jahren und auch heute noch besteht.

Darf ein Insolvenz-Verwalter bereits tätig geworden sein (29.12.1999), indem er eine „Massenunzulänglichkeit“ bei der Frau Rechtspflegerin Kraft anzeigt, bevor überhaupt ein Insolvenz-Beschluss (30.12.1999) vorliegt? Und dies soll der renommierte PDF File RiAG Dr. Thorsten Graeber tatsächlich persönlich unterschrieben haben? – Eigentlich kaum denkbar.

RiAG Dr. Thorsten GraeberAlles hat mit der zweifelhaften Unterschrift von Richter Graeber (Bild links) angefangen, einem ausgewiesenen Fachmann für schuldner-orientierte Insolvenzverfahren am Amtsgericht Potsdam : Bezüglich seiner vermutlich gefälschten Unterschrift unter den PDF File Insolvenzbeschluss vom 30.12.1999 muss sich Richter Graeber (siehe auch hier) einige Fragen gefallen lassen:

1. Ist es gesetzeskonform, einen Insolvenzverwalter rechtswirksam tätig werden zu lassen (29.12.1999), bevor es überhaupt einen Beschluss zur Insolvenzeröffnung gibt (30.12.1999)?
2. Der originale handgeschriebene Beschluss stimmt mit der Ausfertigung durch die Urkundsbeamtin nicht überein. Warum wird die Ausfertigung des Insolvenz-beschlusses durch einen Richter und eine Rechtspflegerin gezeichnet?
3. Ist es überhaupt möglich, dass sich Richter Graeber innerhalb von nur zwei Tagen in die umfangreiche und komplizierte Akte dieses Insolvenzantrages und das zugrundeliegende Gutachten, das auf nachweislich gefälschten Daten beruht, kompetent eingelesen hat, um diesen Insolvenzbeschluss seinem guten Ruf gemäß un-terschreiben zu können?
4. Hat Richter Graeber diesen Beschluss überhaupt persönlich unterschrieben? Oder könnte die Unterschrift gar gefälscht sein?
5. War Richter Graeber ebenso weisungsgebunden wie damals PDF Filelaut eigener Bekundung des Richters am Amtsgericht Luckenwalde Werner Rissmann ()? Hier der Wortlaut:

  • „Auf Weisung des Präsidenten des Brandenburgischen Oberlandesgerichts habe ich den Gerichtsvollzieher Tänzer gebeten, mein Schreiben vom 18.3.1999 als gegenstandslos zu betrachten.“

Der Amtgerichtsdirektor hatte die diplomatische Immunität des Premierministers der PRINCIPALITY OF SEALAND in Deutschland geprüft und amtlich bestätigt. Sodann musste er seinen Bescheid auf Weisung seines Vorgesetzten zurücknehmen.

Die bundesdeutsche Justiz ist in vielen Rechtssachen weisungsgebunden wegen Fortgeltung des Besatzungsrechts in Deutschland. Vergleiche: Grundgesetz für die BRD, Art. 139: „Die ‚zur Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus’ erlassenen Rechtsvorschriften werden von den Bestimmungen dieses Grundgesetzes nicht berührt.“ Sowie unsere Dokumentation: PDF FileZur Souveränität der BRD

Am 24. September 2010 hatte Herr Johannes W.F. Seiger vom Landgericht Potsdam den PDF File Beschluss erhalten, dass seine Beschwerden gegen das rechtswidrige Insolvenzverfahren „als unzulässig kostenpflichtig verworfen“ wurden.

Dessen ungeachtet hat Herr Seiger am 18. Oktober 2010 PDF File  Strafanzeige gegen die beiden als Insolvenzverwalter tätig gewordenen RAe H. Albers und U. Berlitz wegen Untreue, Betruges, Urkundenfälschung und falscher eidesstattlicher Versicherung bei der Staatsanwaltschaft Berlin eingereicht. Mit Datum vom 29. Oktober 2010 erhielt Herr Seiger die Nachricht, dass der ‚Vorgang’ unter PDF File   AZ 34 Js 4894/10 bearbeitet werde.

Mit gleichem Datum, nämlich dem 29. Oktober 2010, erhielt Herr Seiger vom Amtsgericht Potsdam PDF File zwei amtliche Zustellungen, in denen gleichlautend die „Löschung der Löschung“ der SEALAND GMBH & CO KG angeordnet wurde. (AZ: HRA 1581 P) Darin heißt es: „Nach Prüfung des Vorgangs ist festzustellen, dass die Löschung der Gesellschaft nicht zulässig war, die Gesellschaft also wieder einzutragen ist.“

Nun versucht man PDF File nachweislich die elektronischen Registerauszüge zu ‚bereinigen’, indem Beweisstücke einfach verschwinden. Nach der PDF File Gewerbeabmeldung „von Amts wegen“ und Gewerbeuntersagung vom 24.4.2000 war die Gesellschaft nicht mehr existent. Dennoch sind die Aktivitäten des Insolvenzverwalters bis 2008 fortgeführt worden. Weder die Rechte der Gläubiger noch die Rechte der Betroffenen wurden dabei bisher berücksichtigt.

Wir werden alle an diesem Verfahren Beteiligten einerseits wegen Missachtung der diplomatischen Immunität des Premierministers der PRINCIPALITY OF SEALAND (PDF File Art. 40, Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen, Siehe auch unsere PDF File Dokumentation) sowie andererseits alle involvierten Amtsträger wegen Rechtsbeugung anzeigen und in Haftung nehmen.

Inzwischen sind Schadenersatzforderungen gegen das Land Brandenburg und den Insolvenzverwalter in zweistelliger Millionenhöhe aufgelaufen.

Samstag, 11. Dezember 2010

Principality of Sealand

Urs Thoenen, Minister für Kultur und Information
Sealand House, Postfach 1128, D-14956 Trebbin

Telefon: +49 (0)700 0 7325263
Fax: +49 (0)700 7325263-1

Email:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PDF File Dieses Dokument mit allen Anhängen

[http://www.principality-of-sealand.ch/pdf/brandjustiz/brandjustiz7_cpl.pdf]

nach oben

© 2017 Principality of Sealand- Alle Rechte gesichert - Seitengestaltung: MioP-Design
Fürstentum Sealand
SEALAND HOUSE
Postfach 2366
33351 Rheda-Wiedenbrück
Kontakt Ikone 3 24info@principality-of-sealand.eu
kontakt Ikone 1 24 +49 176 240 781 06
 facebook  google plus  linkedin  pinterest